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Prosturol® Zäpfchen bei abakterieller Prostatitis

Probleme beim Wasserlassen, ständiger Harndrang, Schmerzen im Beckenbereich: Eine Prostataentzündung zeigt sich durch vielerlei Symptome und ist dahingehend nicht immer leicht zu diagnostizieren. Ist eine bakterielle Ursache verantwortlich? Oder eine unentdeckte Infektion? Möglicherweise liegt der Grund aber auch in einer Stressbelastung? Die Antwort hierauf ist wichtig, um eine passende Behandlung zu beginnen. In welchem Fall sich die begleitende Therapie mit Prosturol® Zäpfchen eignet, lesen Sie hier.

Prosturol Zäpfchen können bei abakterieller Prostatitis helfen.

Die Behandlung – eine Frage der Ursache

Wer die Ursache kennt, kann handeln. Ist der Auslöser bakteriell bedingt, lässt sich dem sogar recht leicht nachkommen. In diesem Fall lautet die Antwort meist: Antibiotika. Nicht ganz so einfach sieht es bei einer abakteriellen Prostatitis aus, deren Ursprung eine Mischung unterschiedlichster Faktoren sein kann. Daher wird bei der Behandlung auf Vielfältigkeit gesetzt: Hausmittel, Ernährungsumstellung, Sport oder Medikamente sind mögliche Therapiewege. Tritt die abakterielle Prostatitis rein stressbedingt auf, steht vor allem Entspannung ganz oben auf der Liste. Unterstützend können Männer auf lindernde Mittel wie Prosturol® zurückgreifen, die direkt am Ort des Geschehens wirken.

Bei einer abakteriellen Entzündung der Prostata: Prosturol® Zäpfchen mit Kürbiskernen, Hyaluron & Co.

Wer an einer nicht-bakteriellen Prostatitis leidet, muss sich dem Problem individuell widmen – ein Patentrezept zur Behandlung gibt es nicht. Eine medikamentöse Therapie, gesündere Ernährung, mehr Sport oder weniger Stress – Mann muss für sich selbst herausfinden, was ihm guttut. Allgemeingültig ist dagegen die begleitende Therapie mit Prosturol® Zäpfchen, das lokale Beschwerden im Anorektalkanal lindert und beruhigt.

Der Effekt von Prosturol® Zäpfchen basiert auf folgenden Inhaltsstoffen:

  • Hyaluronsäure
  • Indischer Wassernabel (Centella asiatica)
  • Weihrauch (Boswellia)
  • Strohblume (Helichrysum italicum)
  • Australischer Teebaum (Melaleuca alternifolia)
  • Vitamin E (Tocopherolacetat)
  • Ölextrakt aus Kürbiskernen (Cucurbita pepo)

Das Medizinprodukt kann sowohl bei einer abakteriellen Entzündung der Prostata als auch einer gutartigen Prostatavergrößerung zur Anwendung kommen. Ziel der Prosturol® Zäpfchen ist die Entspannung des Gewebes und die Besserung der Beschwerden.

Die Anwendung der Prosturol® Zäpfchen

Packshot Prosturol Zäpfchen

Zugegeben, der Gebrauch eines Zäpfchens stößt wohl bei den meisten Männern auf wenig Gegenliebe. Doch seiner Form ist es zu verdanken, dass Prosturol® lokal und direkt am Ort des Geschehens wirken kann.

Die Anwendung selbst ist halb so wild. Das Geheimnis lautet: Entspannung! Das rektale Einführen der abgerundeten Seite des Zäpfchens kann sowohl im Liegen – seitlich und mit angewinkelten Beinen – als auch im Stehen erfolgen.
Kneifen Sie im Anschluss kurz die Pobacken zusammen, um ein Zurückrutschen des Zäpfchens zu vermeiden. Waschen Sie sich vor und nach der Anwendung von Prosturol® mit warmen Wasser und Seife die Hände.

Die Prosturol® Zäpfchen sind einmal täglich anzuwenden, bevorzugt vor dem Schlafengehen. Die Dauer der Anwendung hängt von Ihren Beschwerden ab und kann bei Bedarf auch über einen längeren Zeitraum erfolgen.

mehr zu Prosturol®

Prostatitis ist nicht gleich Prostatitis: Von Ursachen und Symptomen

Eines vorweg: Entgegen der weitläufigen Meinung, dass Prostatabeschwerden „Altherren-Probleme“ wären, macht eine Prostataentzündung (Prostatitis) auch nicht vor Männern in ihren Zwanzigern bis Vierzigern halt. Wo sie sich allerdings unterscheidet, sind die Ursachen.

Nur in einigen Fällen lässt sich tatsächlich eine Beteiligung von Bakterien, die über die Harnröhre in die Prostata gelangen, nachweisen. Bei einem akuten Vorliegen macht sich dies auch sehr deutlich bemerkbar: Ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl, einhergehend mit hohem Fieber und Schüttelfrost, aber auch Beschwerden beim Wasserlassen erleichtern dem Arzt, die akute bakterielle Prostatitis zu diagnostizieren.

Gut zu wissen: Oftmals spielen mehrere Faktoren bei der abakteriellen Prostatitis zusammen. Die Ursache kann demnach auch in einer unentdeckten Infektion oder einer zurückliegenden Erkrankung (beispielsweise Blasenentleerungsstörung) liegen.

Doch was, wenn sich hinter der Entzündung andere Ursachen verbergen? Besonders häufig tritt eine Prostataentzündung auf, wenn die Lebenssituation einem viel abverlangt. Beruf, Familie und Freizeit – wer sich der zunehmenden Belastung und dem Dauerstress nicht annimmt, riskiert, dass seine körpereigene Abwehr herunterfährt. In der Folge haben es Erkrankungen leichter Fuß zu fassen, so auch eine abakterielle Entzündung der Prostata.

Vor allem Probleme rund um das Thema Wasserlassen sind typisch. Folgende Beschwerden können auftreten:

  • häufiger Harndrang
  • schwacher Harnstrahl
  • Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen
  • ein Gefühl von Restharn

Die genannten Symptome stellen für die meisten Männer eine große Belastung im Alltag dar: Was sagen die Kollegen, wenn ich ständig auf die Toilette gehe? Schaffe ich es, an dem längeren Meeting teilzunehmen? Vielen ist ihre Situation unangenehm, darüber zu sprechen wäre zu peinlich.

Und auch das Privatleben kann darunter leiden, wenn sich die Symptome negativ auf Partnerschaft sowie Sexualität auswirken. Weitere mögliche Symptome einer abakteriellen Prostatitis sind Beschwerden im Unterleibs- und Genitalbereich, beispielsweise ein Ziehen oder Stechen, Druckschmerzen im Hoden oder Penis sowie Schmerzen beim Samenerguss. Dies stellt für viele Männer eine frustrierende Situation dar, wodurch die Stressbelastung weiter zunimmt – ein Teufelskreis entsteht.

Laden Sie hier die Prosturol Gebrauchsinformation herunter.

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